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Glas- und Metalldach für einen Bahnhof

von George Hardy

Wie beim Brückenkasten von 1895 ist das Hauptmerkmal dieses Entwurfs das Glas- und Metalldach, nicht die Steine. Dieser Entwurf nach der Patentzeichnung existierte nie als Baukasten. Deshalb kann man die Teile nicht als „Reproduktionen” bezeichnen. Rob Buis und Fred Hartjes produzierten die Teile -- Fred machte die Entwurfsarbeit und Rob stellte die Teile her. Fred hielt sich bei seinem Steinbauwerk, wie unten zu sehen, eng an die Patentzeichnungen.

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Bahnhof erbaut von George Hardy. Das Dach überdeckt eine große Fläche, ideal für einen Bahnhof.


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Beachten Sie die Holzbalken, auf denen die Dachhaken und das Glas aufliegen.


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Seitenansicht zeigt die „X” Querriegel, welche den Abstand zwischen den Dachbindern unterstützen.


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Eine neue Ansicht, welche die Reflektionen des Glases erhöht und die Dachkonstruktion zeigt.


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Metalltraversen und Querträger sind auf diesem Bild klar zu erkennen.


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Die original Patentzeichnung der Fachwerkträger. Beachten Sie die Haken, welche die Glasplatten halten.


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Dieses Bild zeigt die Querbalken, wie sie entworfen wurden. Es gibt keine Klammern, um die oberen und unteren Kanten der Verbindung in der Mitte zu fixieren, außer man schließt die Holzbalken mit ein.


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Die oberen und unteren horizontalen Balken bilden Dreiecke, welche die oberen und unteren Ecken der Mittenverbindung stabilisieren. Ich nehme an, dass nur einer der horizontalen Balken erforderlich ist, wenn man „Druck”balken verwendet. Ich verwendete „Zug”balken, deshalb sind die beiden Balken erforderlich um Druckspannungen zu vermeiden. Für das Protokoll, die Balken sind 177 mm lang.


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Bahnhof erbaut von Fred Hartjes. Das Aussehen des Bauwerks wird durch das Hinzufügen der Modellbahn verfeinert.


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Fred zeichnete die Pläne. Die Züge zeigen den Maßstab.


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Die Seitenansicht illustriert deutlich, dass das Dach auf der Steingrundlage thront.


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Die Details der Metallträger. Das Hinzufügen eines Balkens von Fachwerkträger zu Fachwerkträger und eines Balkens für die dritte Seite wäre eine nützliche Verbesserung gewesen. Im Zentrum des „X” herrscht wenig Stabilität.


Seite am 17. Januar 2010 aktualisiert
Martin van Beuzekom
Deutsche Übersetzung von Roland Birkle